iPhone- Mobiltelefon der Oberklasse

Das Jahr 2007 bedeutete die Einführung des Apple- Mobiltelefones mit dem Namen “iPhone”. Es sollte das erste Telefon sein, dass die Elektronikschmiede “Apple” auf den Markt bringt, wobei schon im Vorhinein ein Kult um das Gerät produziert wurde; einige Fähigkeiten des Telefones waren zum Zeitpunkt des Marktstarts nämlich bemerkenswert.
Eine Besonderheit des iPhones ist der neuartige berührungsempfindliche Bildschirm.
Er besteht aus einem kratzfesten Glas und einer Rezeptorfläche, die nach kapazitivem Prinzip auf Eingaben reagiert.
Im Gegensatz zu anderen Berührungsempfindlichen Mobiltelefonen, die meist nach resistivem Prinzip arbeiten, ist die kapazitive Methode höher auflösend, viel genauer und druckempfindlicher.
In Verbindung mit Apples Betriebssystem “OSX”, das in einer speziell für das iPhone abgewandelten Form Anwendung findet, wurde eine intuitive Bedienung geschaffen, die sich während des Arbeitens mit dem Telefon als geschlossenes Ganzes in der Hand des Anwenders ergibt.
Das iPhone bietet neben den Telefonfunktionen einen vollwertigen iPod, der seine Musik aus dem fest eingebauten Flashspeicher spielt. Das iPhone gibt es in Deutschland mit zwei verschiedenen Speichergrößen, nämlich 8 und 16 GB.

Im 11mm dünnen Gehäuse sitzt eine durchschnittliche Kamera, dessen Sensor das Motiv in zwei Megapixeln auflöst. Leider sparten die Apple- Ingenieure bei LED- oder Xenonblitz, sodass man nächtliche Aufnahmen getrost vergessen kann.
Auf der Frontseite sitzt neben dem Ohrhörer ein Helligkeitssensor, der den Bildschirm während eines Telefonates ausschaltet, sobald man das iPhone nahe am Ohr hält.
So werden elegant ungewollte Eingaben während eines Telefonates vermieden.

Die kommunikativen Fähigkeiten sind allerdings nicht so bahnbrechend, wie man aufgrund der anderweitigen Raffinessen denken könnte.
So fehlt es am SMS- Gruppenversand, Kopieren/Ausschneiden/Einfügen, Bluetooth A2DP, Flash- Unterstützung im Browser und der MMS- Funktion. UMTS sowie GPS werden nicht unterstützt.
Neben den Kommunikationsmängeln gibt es noch weitere Ärgernisse, so kann die Kamera keine Videos aufnehmen und der Akku ist nicht austauschbar.

Nun, zugegeben handelt es sich bei dem 2007 erschienenen iPhone um das iPhone 2G. Mitte 2008 kam der Nachfolger, das iPhone 3G, das nun auch UMTS und GPS unterstützt, auf den Markt. Allerdings ist bei dem neuen Modell immernoch der Akku fest eingebaut. Weiterhin fehlen MMS- Funktion, Kopieren/Ausschneiden/Einfügen, Bluetooth A2DP, Flash- Unterstützung im Browser und die Videofunktion.

Zwar kommen die Iphone Displays noch nicht an das Pop up Display von Omnia ran, sind aber dennoch schon äußerst beeindruckend.

Smartphones sind mittlerweile aus dem täglichen Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das erste Smartphone war natürlich das iPhone. Dieses Apple-Telefon setzt noch heute mit den bekannte iPhone Apps Maßstäbe, die andere Anbieter bisher nicht ganz erreichen konnten. Apps sind Applikationen für das Handy. Diese kleinen Programme lösen Alltagsprobleme und machen das einfache Phone eben zu einem echten Smartphone.

Da das Iphone so einfach in der Handhabe ist, macht auch das surfen im Internet mehr Spaß. Man kann das Iphone aber auch anders nutzen und z. B. Kleinanzeigen inserieren und sich täglich über den neuesten Stand des Verkaufes informieren. Das Iphone wurde zu Beginn häufig als Spielzeug bezeichnet. Nach der Einführung jedoch sind immer mehr Menschen auf den Geschmack der einfachen Handhabe gekommen. Mit der einfachen Bedienung, erleichtert es einem nicht nur das Telefonieren.

Leider ist das iPhone sowie die meisten anderen Touchscreen Handys sehr anfällig für Fettflecken. Da schon die natürlichen Körperfette ausreichen um Fingerabdrücke zu hinterlassen, ist es wohl nicht zu vermeiden das Display regelmässig zu reinigen. Wer sich mit einer Aloe Vera die Hand eingecremt hat, der sollte mit der Handynutzung warten bis die Creme vollständig eingezogen ist. Am effektivsten und einfachsten ist die Reinigung übrigens mit einem Microfasertuch, welches von den meisten Anbietern von Touchscreen-Handys bei einem Kauf inklusive ist.

Die Qualität und Funktionalität einer Dusche hängt zum größten Teil von der Duschbrause ab. Die Ansprüche an eine Dusche haben sich im Laufe der Zeit stark verändert, da man heute während dem Duschen entspannen und relaxen möchte. Daher gibt es zahlreiche Duschbrausen , die über nützliche Zusatzfunktionen verfügen, wodurch am sowohl Wasser als auch Geld gespart werden kann. Entscheidend ist aber auch hier die Verarbeitung der Duschbrausen, schließlich möchte man an der Duschbrause mit Massagefunktion lange Freude haben.